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Dreh-Kipp-Beschläge für Fenster

Dreh-Kipp - die Revolution der Fenstertechnik

Dreh-Kipp-Beschläge sind in Deutschland schon lange in vielen Wohn- und Objektbauten etabliert. Sie gehören zu den am häufigsten verwendeten Fensterbeschlägen und haben die Fenstertechnik wortwörtlich revolutioniert. Durch die Kombination aus Dreh- und Kippfunktion lassen sich Fenster sowohl vollständig öffnen als auch sicher zum Lüften kippen – und das mit nur einem einzigen Griff.

Problemfälle

Problematisch wird die Auswahl von Dreh-Kipp-Beschlägen beispielsweise bei:

  • Rundfenster (Bullenauge)
  • weiteren Sonderformen
  • sehr kleine oder schmale Fenster (abhängig vom Hersteller - meist ca. ab 280 – 350mm Flügelfalzhöhe (FFH) und Flügelfalzbreite (FFB)
  • sehr große, schwere Fenster

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Einbruchprüfung nach DIN EN 1627:2011

Für jede Widerstandsklasse ist bei der Einbruchprüfung eine bestimmte Vorgehensweise, eine Widerstandszeit und ein bestimmter Werkzeugsatz vorgeschrieben.

Korrelation

Werden Elemente von der ausschreibenden Stelle z.B. als einbruchhemmendes Element nach DIN EN 1627 - Widerstandsklasse RC2 ausgeschrieben, kann mit Hilfe der Korrelationstabelle ein vorhandenes Prüfzeugnis nach DIN ENV 1627 - Widerstandsklasse WK2 verwendet werden.

Außer bei der Widerstandsklasse RC1N ist davon auszugehen, dass Produkte, die nach den Widerstandsklassen WK2 - WK6 klassifiziert wurden, den selben Klassen nach der Norm DIN EN 1627 entsprechen.

Widerstandsklassen (RC = resistance class) nach DIN EN 1627:2011-08 Widerstandsklassen (WK) nach DIN V ENV 1627:1999-04
RC1N keine Korrelation möglich
RC2N WK2 (Verglasung frei wählbar - Glasanbindung wie geprüft)
RC2 WK2
RC3 WK3
RC4 WK4
RC5 WK5
RC6 WK6

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